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BerghŁtte: HŁtte Veitsberg Leoben
BerghŁtte: HŁtte Windischberg Leoben
BerghŁtte: HŁtte Ma√üenberg Leoben

Seen:

Bach, FluŖ, Teich, Quelle:

Leoben.Personen.

  • Heribert Aigner (*1943), √∂sterreichischer Althistoriker
  • Eva K. Anderson (*1977), √∂sterreichische Songwriterin
  • Michael Baumer (*1971), √∂sterreichischer Maler
  • Erwin Busta (1905-1982), SS-Hauptscharf√ľhrer und KZ-Lagerf√ľhrer
  • Harald Gordon (*1952), √∂sterreichischer Schriftsteller
  • Udo Grollitsch (*1940), √∂sterreichischer Politiker (FP√Ė)
  • Walter Grond (*1937), √∂sterreichischer Schriftsteller
  • Friedl Holzer-Kjellberg (1905-1993), √∂sterreichische Porzellandesignerin in Helsinki bei Arabia (Design) (von 1924-1970)
  • Egon Kapellari (*1936), r√∂misch-katholischer Bischof
  • Peter Alois Arthur Kirschenhofer (*1956), Mathematiker und Senator
  • Adam von Lebenwaldt (1624-1696), √∂sterreichischer Arzt
  • Roland Linz (*1981), √∂sterreichischer Fussballspieler
  • Egmont L√ľftner (1931-2009), √∂sterreichischer Musikmanager
  • Alois Maier-Kaibitsch (1891-1958), NSDAP-Funktion√§r in K√§rnten, Kriegsverbrecher
  • Andreas M√∂lzer (*1952), √∂sterreichischer Politiker (FP√Ė) und Publizist
  • Wilfried Morawetz (1951-2007), √∂sterreichischer Botaniker und Universit√§tsprofessor
  • Alois Pisnik (1911-2004), aus √Ėsterreich stammender DDR-Politiker
  • Chris Raaber (*1981), dreifacher Wrestling-Weltmeister
  • Reinhard Rack (*1945), √∂sterreichischer Politiker [(√ĖVP)]
  • Walter Schachner (*1957), √∂sterreichischer Fussballtrainer und ehemaliger Fussballspieler
  • Franz Josef Schnitzer (1928-2006), √∂sterreichischer Mathematiker und Universit√§tsprofessor an der Montanuniversit√§t Leoben
  • J√ľrgen Spanuth (1907-1998), √∂sterreichischer Altphilologe und Pastor
  • Thomas Stipsits (*1983), √∂sterreichischer Kabarettist und Schauspieler
  • Siegfried Tittmann (*1954), deutscher Politiker (bis Juli 2007 DVU, seither parteilos)
  • Robert Zeppel-Sperl, √∂sterreichischer Maler
  • Martin Weinek (*1964), √∂sterreichischer Theater- und Filmschauspieler
  • Roswitha Hartl (*1962), ehemalige √∂sterreichische Judoka, Olympia-Bronzemedaille 1988
  • Gerhard Sperl (*1936), ao. Univ.Prof. Dr.phil. Dr.mont. Dipl.-Ing., ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter der √∂sterreichischen Akademie der Wissenschaften
  • Johann Max Tendler (1811-1870), √∂sterreichischer Maler, starb in Leoben
  • Peter Tunner (1809-1897), √∂sterreichischer Bergbaupionier, lebte und wirkte in Leoben
  • G√ľnther Freitag (*1952), √∂sterreichischer Schriftsteller, lebt seit 1975 in Leoben

Quellenangabe: Die Seite "Leoben.Personen." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 16:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.

Leoben.Wirtschaft und Infrastruktur.Ansässige Unternehmen.

  • Brauerei G√∂ss: Die 1459 erstmals erw√§hnte Brauerei wurde 1860 vom galizischen Braumeister Max Kober erworben und ausgebaut, so dass sie bald zur drittgr√∂ssten Brauerei des Landes wurde (1929: 420.000 hl Ausstoss). Heute ist sie Mitglied der Brau Union √Ėsterreich AG und produziert j√§hrlich mehr als 1 Million Hektoliter Bier.
  • voestalpine AG: H√ľttenwerk in Leoben-Donawitz, rund 2300 Besch√§ftigte, Produktion von Eisenbahnschienen und Walzdraht.
  • √Ėsterreichische Novopan Holzindustrie: Holzspanplattenwerk in Leoben-G√∂ss, gegr√ľndet 1951 von Franz Mayr-Melnhof
  • AT&S (Austria Technologie und Systemtechnik AG): Das 1984 gegr√ľndete, weltweit t√§tige Leiterplattenwerk hat seinen Stammsitz in Leoben-Hinterberg.
  • Mayr-Melnhof Holz GmbH: S√§gewerk und Holzgrosshandel
  • Knapp Systemintegration GmbH: Logistiksoftware und Integrationsl√∂sungen
  • RHI Technologiezentrum Leoben
  • Leoben City Shopping: Einkaufszentrum in der Leobener Innenstadt

Quellenangabe: Die Seite "Leoben.Wirtschaft und Infrastruktur.Ans√§ssige Unternehmen." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 16:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.



Diverse StraŖenbezeichnungen:
Timmersdorferweg
Timmersdorfergasse
Timmersdorfergasse
Timmersdorferstraße
Timmersdorferhof
Timmersdorfersiedlung
Timmersdorferer
Timmersdorfergassesiedlung
Raaba GrundstŁck
Lichtenberg GrundstŁck
Pennewang GrundstŁck
Koglhof GrundstŁck
Arnoldstein GrundstŁck

StraŖen1 -a.Teil-


StraŖen -b.Teil-


StraŖen von Leoben: (StraŖenOest)

Schalautzerhofgasse Leoben
Holzbauerweg Leoben
Mautgasse Leoben
Gubattagasse Leoben
Dominikanergasse Leoben
Parkstraße Leoben
Langgasse Leoben
Nikolaus Lenau-Straße Leoben
Beethovengasse Leoben
Hauptplatz Leoben
Rot Kreuz-Platz Leoben
Scheiterbodenstraße Leoben
Timmersdorfergasse Leoben
Katharinenweg Leoben
Dr Hanns Groß-Straße Leoben
Badgasse Leoben
Homanngasse Leoben
Dirnböckweg Leoben
Gartengasse Leoben
Vordernberger Straße Leoben
Erzherzog Johann-Straße Leoben
Robert Koch-Gasse Leoben
Kaiserfeldgasse Leoben
Fischergasse Leoben
Jahnstraße Leoben
Prettachstraße Leoben
Fichtlplatz Leoben
Kasernenstraße Leoben
Hollermayerweg Leoben
Franz Josef-Straße Leoben
Glacisgasse Leoben
Lendgasse Leoben
Waltenbachstraße Leoben
Zeltenschlagstraße Leoben
Lerchenfeldgasse Leoben
Absengergasse Leoben
Nennersdorfer Straße Leoben
Karrergasse Leoben
Obritzfeldweg Leoben
Sackgasse Leoben
Waasenplatz Leoben
Otto Glöckel-Straße Leoben
Knappengasse Leoben
Pampichlerweg Leoben
Moserhofstraße Leoben
Zellergasse Leoben
Josef Graf-Gasse Leoben
Max Tendler-Straße Leoben
Kirchgasse Leoben

Hausnummern Timmersdorfergasse:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil

Timmersdorfergasse+Geschichte:


Leoben+Sehenswertes

Leoben.Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten.

  • Stadttheater Leoben: Das am 6. Juli 1790 gegr√ľndete Theater wird noch heute bespielt und ist damit das √§lteste durchgehend bespielte Theater √Ėsterreichs.
  • : Eines der ersten Bauwerke, das nach der Verlegung der Stadt in die Murschleife errichtet wurde, war der Mautturm (1280), der den Zugang zur Stadt von Westen her √ľberwachte. 1512 wurde er renoviert.1615 wurde er von Peter Carlone von Grund auf neu errichtet. Durch ein Erdbeben am 6. Februar 1794 wurde er schwer besch√§digt, aber schon bald wieder instand gesetzt. Damals erhielt er die pilzf√∂rmige Haube die das urspr√ľngliche Spitzdach ersetzte, der er seinen heutigen Namen verdankt. Noch heute f√ľhrt die Strasse vom Zentrum in den Westen durch das schmale Turmtor. Seine Geschichte ist durch den folgenden launigen, nicht ganz korrekten Spruch, von Johann Max Tendler entstanden 1845, der flussseitig √ľber den Durchgang an die Wand geschrieben ist, zusammengefasst: (Die beiden letzten Zeilen wurden nach Ende des Zweiten Weltkrieges von Josef Freudenthaler verfasst, und 1954 hinzugef√ľgt).
    • : Das alte Rathaus am Hauptplatz wurde 1485 erbaut und erhielt 1568 einen f√ľnfseitigen Eckturm. 1607 wurde es um die s√ľdlich angrenzenden Nachbarh√§user erweitert. Anl√§sslich des Besuches von Kaiser Karl VI 1728 wurde die Wappenreihe der habsburgischen L√§nder an der Frontseite des Hauses hinzugef√ľgt. Bis 1973 war es Sitz der Stadtverwaltung. Nach Errichtung des Rathaus-Neubaus wird im alten Geb√§ude ein Einkaufs- und Kongresszentrum untergebracht.
      • : Am Hauptplatz befindet sich dieses Haus aus dem 16. Jahrhundert mit reich verzierter Stuck-Fassade von 1680 (Darstellung der von Gewappneten flankierten vier Jahreszeiten von rechts beginnend: Winter, Herbst, Sommer, Fr√ľhling in der unteren Reihe und der christlichen Tugenden in der oberen Reihe von rechts beginnend: St√§rke, Liebe, Glaube, Gerechtigkeit, Hoffnung, Wahrheit). Benannt ist das Haus nach einem seiner Besitzer Georg Hackl.
      • : Als Pests√§ule wurde sie von Johann Jacob Schoy gestaltet und 1718 errichtet. Die Mittels√§ule wird von insgesamt sechs Heiligenfiguren flankiert.
      • : Der Bergmannsbrunnen befindet sich am s√ľdlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1799 vom Steinmetzmeister Franz Pack errichtet. Er ist mit der Darstellung eines Berknappen versehen.
      • : Der Engelsbrunnen befindet sich am n√∂rdlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1794 von Josef Carlone errichtet. ?oeber seinem Becken befindet sich die Darstellung eines Engels, der einen Schild mit den Wappen von Leoben h√§lt.
    • : Auf dem 1997 neu gestalteten Hauptplatz sind neben dem alten Rathaus noch folgende Bauten erw√§hnenswert:
      • China - Verborgene Sch√§tze 1998
      • G√∂tter des Himalaja 1999
      • Peru - Versunkene Kulturen 2000
      • ?‚Äěgypten - Im Reich der Pharaonen 2001
      • Dschingis Khan 2002
      • Geisha und Samurai 2003
      • Faszination Vietnam 2004
      • Mensch und Kosmos - Pr√§kolumbische Kunst aus Mexiko 2005
      • Die Welt des Orients - Kunst und Kultur des Islam 2006
      • Gold und Jade - Sensationsfunde aus Chinesischen Herrschergr√§bern 2007
      • Die Wikinger 2008
      • Das Gold der Steppe - Sensationsfunde aus den F√ľrstengr√§bern der Skythen und Sarmaten 2009
      • Alexander der Grosse 2010
    • : Das neue Rathaus wurde 1973 an der Murpromenade n√∂rdlich des Stadtturms als modernes B√ľrogeb√§ude errichtet. 1997 erfolgte aus Anlass der steirischen Landesausstellung die Erweiterung um einen Ausstellungsbereich, geplant von G√ľnther Domenig. Dieser stellt gleichzeitig die Verbindung zum alten Museumsgeb√§ude her. Im Museum ist eine permanente Ausstellung zur Geschichte Leobens untergebracht (Schwerpunkte: Vorgeschichte, Wirken des Jesuitenordens in Leoben und die Zeit der Kriege gegen Frankreich). Das Ausstellungszentrum bietet j√§hrlich wechselnde Ausstellungen zu ethnologischen Themen:
    • : Der Freimannsturm ist neben den Mautturm der zweite erhalten gebliebene Wehrturm der Stadtbefestigung von Leoben. Er wurde im sp√§ten 13. Jhd als s√ľdwestliches Wehreck der Stadtbefestigung errichtet. Der obere Teil des Turmes mit den Schiessscharten und den Spitzdach erhielt sein Aussehen nach dem T√ľrkeneinfall von 1480. Im Mittelalter war er Sitz des Scharfrichters, des sogenannten "Freimann"s, daher auch sein Name.
    • Massenburg: Ende des 13. Jhd. s√ľdlich der Altstadt auf dem Massenberg als Wehranlage errichtet. Im 16. Jhd wurde die Burg ausgebaut. Seit dem 19. Jhd ist der Wehrbau eine Ruine. Im Jahr 2000 wurden die Reste der Burg restauriert, und eine Aussichtsplattform √ľber den westlichen Wehrturm errichtet.
    • Stift G√∂ss: ehemaliges Benediktinerinnen-Stift, gegr√ľndet vor 1020 durch Pfalzgraf Aribo I. ist das √§lteste Kloster der Steiermark. 1782 wurde das Kloster aufgehoben, diente aber von 1784 bis 1800 als Bischofssitz des Bistums Leoben. Sp√§tgotisches Kirchenschiff (um 1520) √ľber einer fr√ľhromanischen Krypta (um 1000), ausgestattet mit einem klassizistischen Hochaltar 1793. Flankiert von einer allein stehenden fr√ľhgotischen Michaelskapelle 1271-83 mit sehenswerten Fresken dieser Zeit. Aus dem Stift G√∂ss stammt das √§lteste erhaltene christliche Messgewand, der "G√∂sser Ornat". Es wurde um 1260 als Seidenstickerei angefertigt und kann heute im Museum f√ľr Angewandte Kunst in Wien besichtigt werden.
    • St. Jakob: Die St. Jakobskirche wurde 1188 erstmals urkundlich erw√§hnt, bis 1811 Hauptkirche von Leoben. Romanischer Kern mit zahlreichen gotischen Anbauten, Inneneinrichtung aus dem Barock (1771)
    • : Die Waasenkirche Maria am Waasen wurde 1149 gegr√ľndet, bis 1772 zum Stift G√∂ss zugeh√∂rig. Das gotische Kirchenschiff stellt mit dem Turm, der erst 1900 errichtet wurde, mit 70 m H√∂he das h√∂chste Bauwerk der Stadt. Die neogotische Innenausstattung stammt aus 1845. Die wertvollen gotischen Glasfenster im Chor sind aus dem 15. Jhd.
    • St. Xaver zu Leoben: Die Stadtpfarrkirche St. Xaver zu Leoben wurde 1660-65 von den Jesuiten (unter Baumeister Pietro Francesco Carlone) errichtet, die Niederlassung geht auf Kaiser Ferdinand II. zur√ľck. Mit der Aufhebung der Gesellschaft Jesu 1773 verliess der Orden Leoben; das Gymnasium √ľbernahm der Staat und die Kirche wurde 1811 Pfarrkirche. Fr√ľhbarockes Bauwerk, im Wesentlichen unver√§ndert erhalten.
    • : die einzige evangelische Kirche Leobens, gegen√ľber dem Hauptbahnhof an der Mur gelegen, wurde 1908 vom Wiener Architekten Clemens Kattner errichtet. Sie ist eine dreischiffige Kreuzkirche mit drei Emporen und Orgelchor, Fassungsraum 600 Personen (360 Sitzpl√§tze), mit Pfarrhaus durch Gang verbunden, Glasgem√§lde von Schneider, B√ľste Gustav Adolfs, Gemeindesaal f√ľr Bibelstunden, Vereinsleben und Jugendarbeit.
    • : Die Redemptoristenkirche (Klosterkirche) ist die einzige Kirche der Redemptoristen in Leoben. Die Grundsteinlegung f√ľr den Bau der Kirche erfolgte 1846. Durch die Revolution von 1848 wurde der Bau unterbrochen. Die Kirche wurde erst 1854 fertiggestellt.
    • Erzbergbahn: Museumsbahn, die √ľber den Pr√§bichl nach Eisenerz und Hieflau f√ľhrt.

    Quellenangabe: Die Seite "Leoben.Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 16:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


    Leoben+Kultur:

    Leoben.Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten.

    • Stadttheater Leoben: Das am 6. Juli 1790 gegr√ľndete Theater wird noch heute bespielt und ist damit das √§lteste durchgehend bespielte Theater √Ėsterreichs.
    • : Eines der ersten Bauwerke, das nach der Verlegung der Stadt in die Murschleife errichtet wurde, war der Mautturm (1280), der den Zugang zur Stadt von Westen her √ľberwachte. 1512 wurde er renoviert.1615 wurde er von Peter Carlone von Grund auf neu errichtet. Durch ein Erdbeben am 6. Februar 1794 wurde er schwer besch√§digt, aber schon bald wieder instand gesetzt. Damals erhielt er die pilzf√∂rmige Haube die das urspr√ľngliche Spitzdach ersetzte, der er seinen heutigen Namen verdankt. Noch heute f√ľhrt die Strasse vom Zentrum in den Westen durch das schmale Turmtor. Seine Geschichte ist durch den folgenden launigen, nicht ganz korrekten Spruch, von Johann Max Tendler entstanden 1845, der flussseitig √ľber den Durchgang an die Wand geschrieben ist, zusammengefasst: (Die beiden letzten Zeilen wurden nach Ende des Zweiten Weltkrieges von Josef Freudenthaler verfasst, und 1954 hinzugef√ľgt).
      • : Das alte Rathaus am Hauptplatz wurde 1485 erbaut und erhielt 1568 einen f√ľnfseitigen Eckturm. 1607 wurde es um die s√ľdlich angrenzenden Nachbarh√§user erweitert. Anl√§sslich des Besuches von Kaiser Karl VI 1728 wurde die Wappenreihe der habsburgischen L√§nder an der Frontseite des Hauses hinzugef√ľgt. Bis 1973 war es Sitz der Stadtverwaltung. Nach Errichtung des Rathaus-Neubaus wird im alten Geb√§ude ein Einkaufs- und Kongresszentrum untergebracht.
        • : Am Hauptplatz befindet sich dieses Haus aus dem 16. Jahrhundert mit reich verzierter Stuck-Fassade von 1680 (Darstellung der von Gewappneten flankierten vier Jahreszeiten von rechts beginnend: Winter, Herbst, Sommer, Fr√ľhling in der unteren Reihe und der christlichen Tugenden in der oberen Reihe von rechts beginnend: St√§rke, Liebe, Glaube, Gerechtigkeit, Hoffnung, Wahrheit). Benannt ist das Haus nach einem seiner Besitzer Georg Hackl.
        • : Als Pests√§ule wurde sie von Johann Jacob Schoy gestaltet und 1718 errichtet. Die Mittels√§ule wird von insgesamt sechs Heiligenfiguren flankiert.
        • : Der Bergmannsbrunnen befindet sich am s√ľdlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1799 vom Steinmetzmeister Franz Pack errichtet. Er ist mit der Darstellung eines Berknappen versehen.
        • : Der Engelsbrunnen befindet sich am n√∂rdlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1794 von Josef Carlone errichtet. ?oeber seinem Becken befindet sich die Darstellung eines Engels, der einen Schild mit den Wappen von Leoben h√§lt.
      • : Auf dem 1997 neu gestalteten Hauptplatz sind neben dem alten Rathaus noch folgende Bauten erw√§hnenswert:
        • China - Verborgene Sch√§tze 1998
        • G√∂tter des Himalaja 1999
        • Peru - Versunkene Kulturen 2000
        • ?‚Äěgypten - Im Reich der Pharaonen 2001
        • Dschingis Khan 2002
        • Geisha und Samurai 2003
        • Faszination Vietnam 2004
        • Mensch und Kosmos - Pr√§kolumbische Kunst aus Mexiko 2005
        • Die Welt des Orients - Kunst und Kultur des Islam 2006
        • Gold und Jade - Sensationsfunde aus Chinesischen Herrschergr√§bern 2007
        • Die Wikinger 2008
        • Das Gold der Steppe - Sensationsfunde aus den F√ľrstengr√§bern der Skythen und Sarmaten 2009
        • Alexander der Grosse 2010
      • : Das neue Rathaus wurde 1973 an der Murpromenade n√∂rdlich des Stadtturms als modernes B√ľrogeb√§ude errichtet. 1997 erfolgte aus Anlass der steirischen Landesausstellung die Erweiterung um einen Ausstellungsbereich, geplant von G√ľnther Domenig. Dieser stellt gleichzeitig die Verbindung zum alten Museumsgeb√§ude her. Im Museum ist eine permanente Ausstellung zur Geschichte Leobens untergebracht (Schwerpunkte: Vorgeschichte, Wirken des Jesuitenordens in Leoben und die Zeit der Kriege gegen Frankreich). Das Ausstellungszentrum bietet j√§hrlich wechselnde Ausstellungen zu ethnologischen Themen:
      • : Der Freimannsturm ist neben den Mautturm der zweite erhalten gebliebene Wehrturm der Stadtbefestigung von Leoben. Er wurde im sp√§ten 13. Jhd als s√ľdwestliches Wehreck der Stadtbefestigung errichtet. Der obere Teil des Turmes mit den Schiessscharten und den Spitzdach erhielt sein Aussehen nach dem T√ľrkeneinfall von 1480. Im Mittelalter war er Sitz des Scharfrichters, des sogenannten "Freimann"s, daher auch sein Name.
      • Massenburg: Ende des 13. Jhd. s√ľdlich der Altstadt auf dem Massenberg als Wehranlage errichtet. Im 16. Jhd wurde die Burg ausgebaut. Seit dem 19. Jhd ist der Wehrbau eine Ruine. Im Jahr 2000 wurden die Reste der Burg restauriert, und eine Aussichtsplattform √ľber den westlichen Wehrturm errichtet.
      • Stift G√∂ss: ehemaliges Benediktinerinnen-Stift, gegr√ľndet vor 1020 durch Pfalzgraf Aribo I. ist das √§lteste Kloster der Steiermark. 1782 wurde das Kloster aufgehoben, diente aber von 1784 bis 1800 als Bischofssitz des Bistums Leoben. Sp√§tgotisches Kirchenschiff (um 1520) √ľber einer fr√ľhromanischen Krypta (um 1000), ausgestattet mit einem klassizistischen Hochaltar 1793. Flankiert von einer allein stehenden fr√ľhgotischen Michaelskapelle 1271-83 mit sehenswerten Fresken dieser Zeit. Aus dem Stift G√∂ss stammt das √§lteste erhaltene christliche Messgewand, der "G√∂sser Ornat". Es wurde um 1260 als Seidenstickerei angefertigt und kann heute im Museum f√ľr Angewandte Kunst in Wien besichtigt werden.
      • St. Jakob: Die St. Jakobskirche wurde 1188 erstmals urkundlich erw√§hnt, bis 1811 Hauptkirche von Leoben. Romanischer Kern mit zahlreichen gotischen Anbauten, Inneneinrichtung aus dem Barock (1771)
      • : Die Waasenkirche Maria am Waasen wurde 1149 gegr√ľndet, bis 1772 zum Stift G√∂ss zugeh√∂rig. Das gotische Kirchenschiff stellt mit dem Turm, der erst 1900 errichtet wurde, mit 70 m H√∂he das h√∂chste Bauwerk der Stadt. Die neogotische Innenausstattung stammt aus 1845. Die wertvollen gotischen Glasfenster im Chor sind aus dem 15. Jhd.
      • St. Xaver zu Leoben: Die Stadtpfarrkirche St. Xaver zu Leoben wurde 1660-65 von den Jesuiten (unter Baumeister Pietro Francesco Carlone) errichtet, die Niederlassung geht auf Kaiser Ferdinand II. zur√ľck. Mit der Aufhebung der Gesellschaft Jesu 1773 verliess der Orden Leoben; das Gymnasium √ľbernahm der Staat und die Kirche wurde 1811 Pfarrkirche. Fr√ľhbarockes Bauwerk, im Wesentlichen unver√§ndert erhalten.
      • : die einzige evangelische Kirche Leobens, gegen√ľber dem Hauptbahnhof an der Mur gelegen, wurde 1908 vom Wiener Architekten Clemens Kattner errichtet. Sie ist eine dreischiffige Kreuzkirche mit drei Emporen und Orgelchor, Fassungsraum 600 Personen (360 Sitzpl√§tze), mit Pfarrhaus durch Gang verbunden, Glasgem√§lde von Schneider, B√ľste Gustav Adolfs, Gemeindesaal f√ľr Bibelstunden, Vereinsleben und Jugendarbeit.
      • : Die Redemptoristenkirche (Klosterkirche) ist die einzige Kirche der Redemptoristen in Leoben. Die Grundsteinlegung f√ľr den Bau der Kirche erfolgte 1846. Durch die Revolution von 1848 wurde der Bau unterbrochen. Die Kirche wurde erst 1854 fertiggestellt.
      • Erzbergbahn: Museumsbahn, die √ľber den Pr√§bichl nach Eisenerz und Hieflau f√ľhrt.

      Quellenangabe: Die Seite "Leoben.Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 16:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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      Lage: 8041 GRAZ_Neufeldweg 147 Anbieter: Privat Preis: 0.00 Ä
      Originalinserat + Kontakt: Immobilien 8041 Graz- Neufeldweg 147
      Region: Steiermark/Graz 7.Bezirk Liebenau


      Suche Mietwohnung: Junges Paar sucht Mödlinger 2 oder 2,5 Zimmerwohnung mit Balkon zur Miete vom Privat!
      Junges Paar ist auf der Suche nach einer sch√∂nen 2 bis 2,5 Zimmer Wohnung mit Balkon zur Miete ab ca. 50 QM in einem ruhigen, gr√ľnen Quartier in M√∂dling, bis 690 EUR Miete inklusive BK. Telefonnummer zur Kontaktaufnahme zwecks Vereinbarung eines Besichtigungstermins ist: 0660 390 2308 Herr Fonyodi
      Lage: M√ĖDLING Anbieter: Privat Preis: 650.00 Ä
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      Region: Niederösterreich/Mödling


      Biete Grundst√ľcke: St. Marein 20000m¬≤ Weide Acker
      St. Marein bei Graz Weidefl√§che rund 20000m¬≤, g√ľnstig zu pachten, ein gro√üer Teil w√§re auch als Acker nutzbar Homepage der Gemeinde: http://www.st-marein-graz.gv.at/Aktuelles.6.0.html Unser gesamtes Angebot finden Sie auf unserer Homepage www.dorfer-real.at unter dorferreal@outlook.com k√∂nnen Sie unseren kostenlosen Newsletter bestellen
      Lage: St. Marein Ortsrand Anbieter: Gewerblich Preis: 0.00 Ä
      Originalinserat + Kontakt: Immobilien St. Marein bei Graz
      Region: Steiermark/Graz Umgebung


      Suche Eigentumswohnung: EIGENTUMSWOHNUNG Neufeldweg 147
      Ich suche dringend eine Eigentumswohnung in Graz,Liebenau, Neufelgweg Nr.147 Oder 119 Das ist eine Wohnanlage,erbaut von Baufirma KOHLBACHER. Ich ersuche dringend um Nachricht. [b][i][size=90]Sofortige Barzahlung[/size][/i][/b] Telefon. 06641030656__06642627390 oder Mail: presseagentur@utanet.at PREIS nach Vereinbarung
      Lage: GRAZ, Liebenau, Neufeldweg 147 Anbieter: Privat Preis: 300000.00 Ä
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      Region: Steiermark/Graz 7.Bezirk Liebenau


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      Lage: Perchtoldsdorf Anbieter: Privat Preis: 0.00 Ä
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      Leobendorf (Niederösterreich).Geografie.

      Leobendorf liegt im Weinviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 29,96 Quadratkilometer. 18,72 Prozent der Fläche sind bewaldet.Katastralgemeinden sind Oberrohrbach, Tresdorf und Unterrohrbach.

      Quellenangabe: Die Seite "Leobendorf (Nieder√∂sterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 20:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.


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