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Seen:

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Leobendorf (Nieder├Âsterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsst├Ątten gab es im Jahr 2001 144, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 60. Die Zahl der Erwerbst├Ątigen am Wohnort betrug nach der Volksz├Ąhlung 2001 2026. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,92 Prozent.

Quellenangabe: Die Seite "Leobendorf (Nieder├Âsterreich).Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopńdie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 20:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŘgbar.

Leobendorf (Nieder├Âsterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.Verkehr.Leobendorf.

Auf dem Gemeindegebiet von Leobendorf verl├Ąuft die am 31. J├Ąnner 2010 f├╝r den Verkehr freigegebene Wiener Aussenringschnellstrasse S1.Weiterhin ist Leobendorf eine Haltestelle der Nordwestbahn Leobendorf - Burg Kreuzenstein

Quellenangabe: Die Seite "Leobendorf (Nieder├Âsterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.Verkehr.Leobendorf." aus der Wikipedia Enzyklopńdie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 20:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŘgbar.



Diverse Stra▀enbezeichnungen:

Schladnitzgrabensiedlung
Hainfeld GrundstŘck
Gr├╝nbach GrundstŘck
Sankt Martin am Grimming GrundstŘck
Pischelsdorf am Engelbach GrundstŘck
Wildermieming GrundstŘck

Stra▀en1 -a.Teil-


Stra▀en -b.Teil-


Stra▀en von Leoben: (Stra▀enOest)

Franz Josef-Stra├če Leoben
Matth├Ąus Krenauer-Stra├če Leoben
G├Âsser Stra├če Leoben
Sixtgasse Leoben
Waasenhammergasse Leoben
Holzbauerweg Leoben
Robert Koch-Gasse Leoben
Waltenbachstra├če Leoben
Nikolaus Lenau-Stra├če Leoben
Sch├Ânowitzstra├če Leoben
Schellhofgasse Leoben
Jahnstra├če Leoben
M├╝hlgasse Leoben
Badgasse Leoben
Timmersdorfergasse Leoben
Neudorfer Stra├če Leoben
Pampichlerweg Leoben
Fischergasse Leoben
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Waasenplatz Leoben
Obritzfeldweg Leoben
Erzherzog Johann-Stra├če Leoben
Johannesgasse Leoben
Strau├čgasse Leoben
Karrergasse Leoben
Parkstra├če Leoben
Kirchgasse Leoben
Max Tendler-Stra├če Leoben
Etschmayerstra├če Leoben
Hauptplatz Leoben
M├╝hltaler Stra├če Leoben
Zeltenschlagstra├če Leoben
Allgayergasse Leoben
Vordernberger Stra├če Leoben
Dirnb├Âckweg Leoben
Langgasse Leoben
Roseggerstra├če Leoben
Prettachstra├če Leoben
Schlachthofgasse Leoben
Krottendorfergasse Leoben
Schalautzerhofgasse Leoben
Gartengasse Leoben
Dreihufeisengasse Leoben
Kreuzfeldweg Leoben
Trommelschlagweg Leoben
Fischerauergasse Leoben
Kasernenstra├če Leoben
Lerchenfeldgasse Leoben
Mautgasse Leoben

Hausnummern Schladnitzgraben:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil

Schladnitzgraben+Geschichte:


Leoben+Sehenswertes

Leoben.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.

  • Stadttheater Leoben: Das am 6. Juli 1790 gegr├╝ndete Theater wird noch heute bespielt und ist damit das ├Ąlteste durchgehend bespielte Theater ├ľsterreichs.
  • : Eines der ersten Bauwerke, das nach der Verlegung der Stadt in die Murschleife errichtet wurde, war der Mautturm (1280), der den Zugang zur Stadt von Westen her ├╝berwachte. 1512 wurde er renoviert.1615 wurde er von Peter Carlone von Grund auf neu errichtet. Durch ein Erdbeben am 6. Februar 1794 wurde er schwer besch├Ądigt, aber schon bald wieder instand gesetzt. Damals erhielt er die pilzf├Ârmige Haube die das urspr├╝ngliche Spitzdach ersetzte, der er seinen heutigen Namen verdankt. Noch heute f├╝hrt die Strasse vom Zentrum in den Westen durch das schmale Turmtor. Seine Geschichte ist durch den folgenden launigen, nicht ganz korrekten Spruch, von Johann Max Tendler entstanden 1845, der flussseitig ├╝ber den Durchgang an die Wand geschrieben ist, zusammengefasst: (Die beiden letzten Zeilen wurden nach Ende des Zweiten Weltkrieges von Josef Freudenthaler verfasst, und 1954 hinzugef├╝gt).
    • : Das alte Rathaus am Hauptplatz wurde 1485 erbaut und erhielt 1568 einen f├╝nfseitigen Eckturm. 1607 wurde es um die s├╝dlich angrenzenden Nachbarh├Ąuser erweitert. Anl├Ąsslich des Besuches von Kaiser Karl VI 1728 wurde die Wappenreihe der habsburgischen L├Ąnder an der Frontseite des Hauses hinzugef├╝gt. Bis 1973 war es Sitz der Stadtverwaltung. Nach Errichtung des Rathaus-Neubaus wird im alten Geb├Ąude ein Einkaufs- und Kongresszentrum untergebracht.
      • : Am Hauptplatz befindet sich dieses Haus aus dem 16. Jahrhundert mit reich verzierter Stuck-Fassade von 1680 (Darstellung der von Gewappneten flankierten vier Jahreszeiten von rechts beginnend: Winter, Herbst, Sommer, Fr├╝hling in der unteren Reihe und der christlichen Tugenden in der oberen Reihe von rechts beginnend: St├Ąrke, Liebe, Glaube, Gerechtigkeit, Hoffnung, Wahrheit). Benannt ist das Haus nach einem seiner Besitzer Georg Hackl.
      • : Als Pests├Ąule wurde sie von Johann Jacob Schoy gestaltet und 1718 errichtet. Die Mittels├Ąule wird von insgesamt sechs Heiligenfiguren flankiert.
      • : Der Bergmannsbrunnen befindet sich am s├╝dlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1799 vom Steinmetzmeister Franz Pack errichtet. Er ist mit der Darstellung eines Berknappen versehen.
      • : Der Engelsbrunnen befindet sich am n├Ârdlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1794 von Josef Carlone errichtet. ?oeber seinem Becken befindet sich die Darstellung eines Engels, der einen Schild mit den Wappen von Leoben h├Ąlt.
    • : Auf dem 1997 neu gestalteten Hauptplatz sind neben dem alten Rathaus noch folgende Bauten erw├Ąhnenswert:
      • China - Verborgene Sch├Ątze 1998
      • G├Âtter des Himalaja 1999
      • Peru - Versunkene Kulturen 2000
      • ?ÔÇ×gypten - Im Reich der Pharaonen 2001
      • Dschingis Khan 2002
      • Geisha und Samurai 2003
      • Faszination Vietnam 2004
      • Mensch und Kosmos - Pr├Ąkolumbische Kunst aus Mexiko 2005
      • Die Welt des Orients - Kunst und Kultur des Islam 2006
      • Gold und Jade - Sensationsfunde aus Chinesischen Herrschergr├Ąbern 2007
      • Die Wikinger 2008
      • Das Gold der Steppe - Sensationsfunde aus den F├╝rstengr├Ąbern der Skythen und Sarmaten 2009
      • Alexander der Grosse 2010
    • : Das neue Rathaus wurde 1973 an der Murpromenade n├Ârdlich des Stadtturms als modernes B├╝rogeb├Ąude errichtet. 1997 erfolgte aus Anlass der steirischen Landesausstellung die Erweiterung um einen Ausstellungsbereich, geplant von G├╝nther Domenig. Dieser stellt gleichzeitig die Verbindung zum alten Museumsgeb├Ąude her. Im Museum ist eine permanente Ausstellung zur Geschichte Leobens untergebracht (Schwerpunkte: Vorgeschichte, Wirken des Jesuitenordens in Leoben und die Zeit der Kriege gegen Frankreich). Das Ausstellungszentrum bietet j├Ąhrlich wechselnde Ausstellungen zu ethnologischen Themen:
    • : Der Freimannsturm ist neben den Mautturm der zweite erhalten gebliebene Wehrturm der Stadtbefestigung von Leoben. Er wurde im sp├Ąten 13. Jhd als s├╝dwestliches Wehreck der Stadtbefestigung errichtet. Der obere Teil des Turmes mit den Schiessscharten und den Spitzdach erhielt sein Aussehen nach dem T├╝rkeneinfall von 1480. Im Mittelalter war er Sitz des Scharfrichters, des sogenannten "Freimann"s, daher auch sein Name.
    • Massenburg: Ende des 13. Jhd. s├╝dlich der Altstadt auf dem Massenberg als Wehranlage errichtet. Im 16. Jhd wurde die Burg ausgebaut. Seit dem 19. Jhd ist der Wehrbau eine Ruine. Im Jahr 2000 wurden die Reste der Burg restauriert, und eine Aussichtsplattform ├╝ber den westlichen Wehrturm errichtet.
    • Stift G├Âss: ehemaliges Benediktinerinnen-Stift, gegr├╝ndet vor 1020 durch Pfalzgraf Aribo I. ist das ├Ąlteste Kloster der Steiermark. 1782 wurde das Kloster aufgehoben, diente aber von 1784 bis 1800 als Bischofssitz des Bistums Leoben. Sp├Ątgotisches Kirchenschiff (um 1520) ├╝ber einer fr├╝hromanischen Krypta (um 1000), ausgestattet mit einem klassizistischen Hochaltar 1793. Flankiert von einer allein stehenden fr├╝hgotischen Michaelskapelle 1271-83 mit sehenswerten Fresken dieser Zeit. Aus dem Stift G├Âss stammt das ├Ąlteste erhaltene christliche Messgewand, der "G├Âsser Ornat". Es wurde um 1260 als Seidenstickerei angefertigt und kann heute im Museum f├╝r Angewandte Kunst in Wien besichtigt werden.
    • St. Jakob: Die St. Jakobskirche wurde 1188 erstmals urkundlich erw├Ąhnt, bis 1811 Hauptkirche von Leoben. Romanischer Kern mit zahlreichen gotischen Anbauten, Inneneinrichtung aus dem Barock (1771)
    • : Die Waasenkirche Maria am Waasen wurde 1149 gegr├╝ndet, bis 1772 zum Stift G├Âss zugeh├Ârig. Das gotische Kirchenschiff stellt mit dem Turm, der erst 1900 errichtet wurde, mit 70 m H├Âhe das h├Âchste Bauwerk der Stadt. Die neogotische Innenausstattung stammt aus 1845. Die wertvollen gotischen Glasfenster im Chor sind aus dem 15. Jhd.
    • St. Xaver zu Leoben: Die Stadtpfarrkirche St. Xaver zu Leoben wurde 1660-65 von den Jesuiten (unter Baumeister Pietro Francesco Carlone) errichtet, die Niederlassung geht auf Kaiser Ferdinand II. zur├╝ck. Mit der Aufhebung der Gesellschaft Jesu 1773 verliess der Orden Leoben; das Gymnasium ├╝bernahm der Staat und die Kirche wurde 1811 Pfarrkirche. Fr├╝hbarockes Bauwerk, im Wesentlichen unver├Ąndert erhalten.
    • : die einzige evangelische Kirche Leobens, gegen├╝ber dem Hauptbahnhof an der Mur gelegen, wurde 1908 vom Wiener Architekten Clemens Kattner errichtet. Sie ist eine dreischiffige Kreuzkirche mit drei Emporen und Orgelchor, Fassungsraum 600 Personen (360 Sitzpl├Ątze), mit Pfarrhaus durch Gang verbunden, Glasgem├Ąlde von Schneider, B├╝ste Gustav Adolfs, Gemeindesaal f├╝r Bibelstunden, Vereinsleben und Jugendarbeit.
    • : Die Redemptoristenkirche (Klosterkirche) ist die einzige Kirche der Redemptoristen in Leoben. Die Grundsteinlegung f├╝r den Bau der Kirche erfolgte 1846. Durch die Revolution von 1848 wurde der Bau unterbrochen. Die Kirche wurde erst 1854 fertiggestellt.
    • Erzbergbahn: Museumsbahn, die ├╝ber den Pr├Ąbichl nach Eisenerz und Hieflau f├╝hrt.

    Quellenangabe: Die Seite "Leoben.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 16:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


    Leoben+Kultur:

    Leoben.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.

    • Stadttheater Leoben: Das am 6. Juli 1790 gegr├╝ndete Theater wird noch heute bespielt und ist damit das ├Ąlteste durchgehend bespielte Theater ├ľsterreichs.
    • : Eines der ersten Bauwerke, das nach der Verlegung der Stadt in die Murschleife errichtet wurde, war der Mautturm (1280), der den Zugang zur Stadt von Westen her ├╝berwachte. 1512 wurde er renoviert.1615 wurde er von Peter Carlone von Grund auf neu errichtet. Durch ein Erdbeben am 6. Februar 1794 wurde er schwer besch├Ądigt, aber schon bald wieder instand gesetzt. Damals erhielt er die pilzf├Ârmige Haube die das urspr├╝ngliche Spitzdach ersetzte, der er seinen heutigen Namen verdankt. Noch heute f├╝hrt die Strasse vom Zentrum in den Westen durch das schmale Turmtor. Seine Geschichte ist durch den folgenden launigen, nicht ganz korrekten Spruch, von Johann Max Tendler entstanden 1845, der flussseitig ├╝ber den Durchgang an die Wand geschrieben ist, zusammengefasst: (Die beiden letzten Zeilen wurden nach Ende des Zweiten Weltkrieges von Josef Freudenthaler verfasst, und 1954 hinzugef├╝gt).
      • : Das alte Rathaus am Hauptplatz wurde 1485 erbaut und erhielt 1568 einen f├╝nfseitigen Eckturm. 1607 wurde es um die s├╝dlich angrenzenden Nachbarh├Ąuser erweitert. Anl├Ąsslich des Besuches von Kaiser Karl VI 1728 wurde die Wappenreihe der habsburgischen L├Ąnder an der Frontseite des Hauses hinzugef├╝gt. Bis 1973 war es Sitz der Stadtverwaltung. Nach Errichtung des Rathaus-Neubaus wird im alten Geb├Ąude ein Einkaufs- und Kongresszentrum untergebracht.
        • : Am Hauptplatz befindet sich dieses Haus aus dem 16. Jahrhundert mit reich verzierter Stuck-Fassade von 1680 (Darstellung der von Gewappneten flankierten vier Jahreszeiten von rechts beginnend: Winter, Herbst, Sommer, Fr├╝hling in der unteren Reihe und der christlichen Tugenden in der oberen Reihe von rechts beginnend: St├Ąrke, Liebe, Glaube, Gerechtigkeit, Hoffnung, Wahrheit). Benannt ist das Haus nach einem seiner Besitzer Georg Hackl.
        • : Als Pests├Ąule wurde sie von Johann Jacob Schoy gestaltet und 1718 errichtet. Die Mittels├Ąule wird von insgesamt sechs Heiligenfiguren flankiert.
        • : Der Bergmannsbrunnen befindet sich am s├╝dlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1799 vom Steinmetzmeister Franz Pack errichtet. Er ist mit der Darstellung eines Berknappen versehen.
        • : Der Engelsbrunnen befindet sich am n├Ârdlichen Ende des Hauptplatzes. Er wurde 1794 von Josef Carlone errichtet. ?oeber seinem Becken befindet sich die Darstellung eines Engels, der einen Schild mit den Wappen von Leoben h├Ąlt.
      • : Auf dem 1997 neu gestalteten Hauptplatz sind neben dem alten Rathaus noch folgende Bauten erw├Ąhnenswert:
        • China - Verborgene Sch├Ątze 1998
        • G├Âtter des Himalaja 1999
        • Peru - Versunkene Kulturen 2000
        • ?ÔÇ×gypten - Im Reich der Pharaonen 2001
        • Dschingis Khan 2002
        • Geisha und Samurai 2003
        • Faszination Vietnam 2004
        • Mensch und Kosmos - Pr├Ąkolumbische Kunst aus Mexiko 2005
        • Die Welt des Orients - Kunst und Kultur des Islam 2006
        • Gold und Jade - Sensationsfunde aus Chinesischen Herrschergr├Ąbern 2007
        • Die Wikinger 2008
        • Das Gold der Steppe - Sensationsfunde aus den F├╝rstengr├Ąbern der Skythen und Sarmaten 2009
        • Alexander der Grosse 2010
      • : Das neue Rathaus wurde 1973 an der Murpromenade n├Ârdlich des Stadtturms als modernes B├╝rogeb├Ąude errichtet. 1997 erfolgte aus Anlass der steirischen Landesausstellung die Erweiterung um einen Ausstellungsbereich, geplant von G├╝nther Domenig. Dieser stellt gleichzeitig die Verbindung zum alten Museumsgeb├Ąude her. Im Museum ist eine permanente Ausstellung zur Geschichte Leobens untergebracht (Schwerpunkte: Vorgeschichte, Wirken des Jesuitenordens in Leoben und die Zeit der Kriege gegen Frankreich). Das Ausstellungszentrum bietet j├Ąhrlich wechselnde Ausstellungen zu ethnologischen Themen:
      • : Der Freimannsturm ist neben den Mautturm der zweite erhalten gebliebene Wehrturm der Stadtbefestigung von Leoben. Er wurde im sp├Ąten 13. Jhd als s├╝dwestliches Wehreck der Stadtbefestigung errichtet. Der obere Teil des Turmes mit den Schiessscharten und den Spitzdach erhielt sein Aussehen nach dem T├╝rkeneinfall von 1480. Im Mittelalter war er Sitz des Scharfrichters, des sogenannten "Freimann"s, daher auch sein Name.
      • Massenburg: Ende des 13. Jhd. s├╝dlich der Altstadt auf dem Massenberg als Wehranlage errichtet. Im 16. Jhd wurde die Burg ausgebaut. Seit dem 19. Jhd ist der Wehrbau eine Ruine. Im Jahr 2000 wurden die Reste der Burg restauriert, und eine Aussichtsplattform ├╝ber den westlichen Wehrturm errichtet.
      • Stift G├Âss: ehemaliges Benediktinerinnen-Stift, gegr├╝ndet vor 1020 durch Pfalzgraf Aribo I. ist das ├Ąlteste Kloster der Steiermark. 1782 wurde das Kloster aufgehoben, diente aber von 1784 bis 1800 als Bischofssitz des Bistums Leoben. Sp├Ątgotisches Kirchenschiff (um 1520) ├╝ber einer fr├╝hromanischen Krypta (um 1000), ausgestattet mit einem klassizistischen Hochaltar 1793. Flankiert von einer allein stehenden fr├╝hgotischen Michaelskapelle 1271-83 mit sehenswerten Fresken dieser Zeit. Aus dem Stift G├Âss stammt das ├Ąlteste erhaltene christliche Messgewand, der "G├Âsser Ornat". Es wurde um 1260 als Seidenstickerei angefertigt und kann heute im Museum f├╝r Angewandte Kunst in Wien besichtigt werden.
      • St. Jakob: Die St. Jakobskirche wurde 1188 erstmals urkundlich erw├Ąhnt, bis 1811 Hauptkirche von Leoben. Romanischer Kern mit zahlreichen gotischen Anbauten, Inneneinrichtung aus dem Barock (1771)
      • : Die Waasenkirche Maria am Waasen wurde 1149 gegr├╝ndet, bis 1772 zum Stift G├Âss zugeh├Ârig. Das gotische Kirchenschiff stellt mit dem Turm, der erst 1900 errichtet wurde, mit 70 m H├Âhe das h├Âchste Bauwerk der Stadt. Die neogotische Innenausstattung stammt aus 1845. Die wertvollen gotischen Glasfenster im Chor sind aus dem 15. Jhd.
      • St. Xaver zu Leoben: Die Stadtpfarrkirche St. Xaver zu Leoben wurde 1660-65 von den Jesuiten (unter Baumeister Pietro Francesco Carlone) errichtet, die Niederlassung geht auf Kaiser Ferdinand II. zur├╝ck. Mit der Aufhebung der Gesellschaft Jesu 1773 verliess der Orden Leoben; das Gymnasium ├╝bernahm der Staat und die Kirche wurde 1811 Pfarrkirche. Fr├╝hbarockes Bauwerk, im Wesentlichen unver├Ąndert erhalten.
      • : die einzige evangelische Kirche Leobens, gegen├╝ber dem Hauptbahnhof an der Mur gelegen, wurde 1908 vom Wiener Architekten Clemens Kattner errichtet. Sie ist eine dreischiffige Kreuzkirche mit drei Emporen und Orgelchor, Fassungsraum 600 Personen (360 Sitzpl├Ątze), mit Pfarrhaus durch Gang verbunden, Glasgem├Ąlde von Schneider, B├╝ste Gustav Adolfs, Gemeindesaal f├╝r Bibelstunden, Vereinsleben und Jugendarbeit.
      • : Die Redemptoristenkirche (Klosterkirche) ist die einzige Kirche der Redemptoristen in Leoben. Die Grundsteinlegung f├╝r den Bau der Kirche erfolgte 1846. Durch die Revolution von 1848 wurde der Bau unterbrochen. Die Kirche wurde erst 1854 fertiggestellt.
      • Erzbergbahn: Museumsbahn, die ├╝ber den Pr├Ąbichl nach Eisenerz und Hieflau f├╝hrt.

      Quellenangabe: Die Seite "Leoben.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 16:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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      Leoben.Geografie.

      Leoben liegt im mittleren Murtal. Der alte Stadtkern wurde in einer Murschleife knapp unter der M├╝ndung des Vordernberger Baches begr├╝ndet. Damit bildet die Stadt den s├╝dlichen Ausgangspunkt der Eisenstrasse. Heute erstreckt sie sich auf beiden Seiten des Flusses bis an die Bergflanken. Diese sind im Norden die Ausl├Ąufer des Hochschwab, im S├╝den die Abh├Ąnge der Gleinalpe und im Westen die Ausl├Ąufer der Eisenerzer Alpen.Die Stadt gliedert sich in 9 Stadtteile bzw. in die 10 Katastralgemeinden (KG):

        Auch die Siedlungen Auwald, Kreith, M├╝nzenberg, Nennersdorf, Neudorf, Proleber-Siedlung, und Schladnitzdorf geh├Âren zum Stadtgebiet von Leoben.
        • Donawitz: im Nordwesten der Stadt gelegen. Unter anderem hat dort die Firma Voest Alpine einen ihrer Standorte.
        • G├Âss: ist bekannt f├╝r die Brauerei G├Âss mit ihrem G├Âsser Bier und das Stift G├Âss. Auch das grosse S├Ągewerk Mayr Melnhof befindet sich dort.
        • Hinterberg: liegt im westlichen Teil der KG Leitendorf. Sitz und Stammwerk der HiTech-Firma AT & S (Leiterplattenfabrik).
        • Josefee: liegt ihm n├Ârdlichen Teil der KG Leoben. Ende des 19.Jhd. als "Neustadt" planm├Ąssig errichtet. Verbindet die Innenstadt mit dem Bahnhof. Hier befindet sich auch die Montanuniversit├Ąt Leoben.
        • Judendorf-Seegraben: Judendorf war bis 1496 eine j├╝dische Siedlung, in einer ├Âstlich der Innenstadt gelegenen Murschleife. Der heutige Stadtteil entstand im 19. Jhd. als Bergarbeitersiedlung. Seegraben bildet den n├Ârdlichen und ├Âstlichen Teil der KG Judendorf. Urspr├╝nglich zum Stadtteil Judendorf geh├Ârig. Wird heute als eigener Stadtteil bezeichnet. Ist bekannt f├╝r seinen ehemaligen Bergbaubetrieb.
        • Leitendorf: bildet den ├Âstlichen Teil der gleichnamigen KG und verbindet die Waasenvorstadt mit G├Âss.
        • Lerchenfeld: im ├Âstlichen Teil der KG M├╝hlthal, s├╝d├Âstlich der Innenstadt gelegen.
        • M├╝hlthal: s├╝dlich der Innenstadt gelegen, bildet den westlichen Teil der gleichnamigen KG. Hier befindet sich die Kirche St. Jakob.
        • Waasen: westlich der Innenstadt als Vorstadt gelegen. Dort befindet sich auch die Waasenbr├╝cke, die direkt zum Schwammerlturm f├╝hrt.

        Quellenangabe: Die Seite "Leoben.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopńdie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 16:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŘgbar.


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